Lied
Juli 21, 2008
polonablog
Lyrics
Du schläfst neben mir ein,
ich könnt’ dich die ganze Nacht betrachten
Seh’n wie du schläfst, hör’n wie du atmest,
bis wir am morgen erwachenDu hast es wieder einmal geschafft,
mir den Atem zu rauben
Wenn du neben mir liegst,
dann kann ich es kaum glauben,
dass jemand wie ich, sowas Schönes wie dich, verdient hat
Betank mich mit Kraft
Nimm mir Zweifel von den Augen
Erzähl’ mir 1.000 Lügen, ich würd’ sie dir alle glauben
Doch ein Zweifel bleibt,
dass ich, jemand wie dich, verdient hab
‘Refrain:
Du bist das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
Vergess’ den Rest der Welt,
wenn du bei mir bistDu bist das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
ich sag’s dir viel zu selten, Silbermond
es ist schön, dass es dich gibt‘Strophe:
Wenn sich mein Leben überschlägt,
bist du die Ruhe und die Zuflucht
Weil alles was du mir gibst,
einfach so unenendlich gut tut
Wenn ich rastlos bin, bist du die Reise ohne Ende
deshalb lege ich meine kleine, große Welt in deine schützenden HändeDu bist das Beste was mir je passiert ist
es tut so gut wie du mich liebst
Ich sag’s dir viel zu selten,
es ist schön, dass es dich gibt‘Ich sag’s dir viel zu selten, es ist schön, dass es dich gibt
MAINZ (th) – Wie kann man als Nicht-Silbermond-Fan einen Konzertbericht über ein Silbermond-Konzert anfangen? Vielleicht so: Silbermond haben gerockt. Definitiv. Da gibt es nichts dran zu rütteln.
Silbermond sind die Meister der großen und kleinen Gesten, die man sofort versteht. Der Mitt-Vierziger in der Mitte der Halle mit seiner Frau, die Teenies vorne, die zwischen “Thoommmaaaass” und “Nooowwiiiii”-Rufen hin und wieder auch der Musik zuhören und den Gesten Aufmerksamkeit widmen, aber auch den Leuten dazwischen, die sich fest vorgenommen haben, einen
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